Heinrich Böll

Foto: Toni Richter

Werke

  • Der Mann mit den Messern. Kurzgeschichte. Kassel 1948.
  • Der Zug war pünktlich. Erzählung. Middelhauve, Opladen 1949.
  • Wanderer, kommst du nach Spa…. (25) Erzählungen. Middelhauve, Opladen 1950.
  • Die schwarzen Schafe. Erzählung. Middelhauve, Opladen 1951.
  • Wo warst du, Adam? Roman. Middelhauve, Opladen 1951.
  • Nicht nur zur Weihnachtszeit. Eine humoristische Erzählung. FVA, Frankfurt am Main 1952.
  • Die Waage der Baleks. Kurzgeschichte. F.A.Z., 1953.
  • Und sagte kein einziges Wort. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1953.
  • Haus ohne Hüter. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1954. Neueste Ausgabe: dtv, München 2010. 16. Auflage. ISBN 978-3-423-01631-5.
  • Das Brot der frühen Jahre. Erzählung. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1955. Neueste Ausgabe: dtv, München 2008. 23. Auflage. ISBN 978-3-423-01374-1.
  • Irisches Tagebuch. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1957. Neueste Ausgabe: dtv, München 2009. 57. Auflage. ISBN 978-3-423-00001-7.
  • Im Tal der donnernden Hufe. Erzählung. Insel Verlag, Wiesbaden 1957 (Insel-Bücherei 647).
  • Die Spurlosen. Hörspiel. Nachwort von Rudolf Walter Leonhardt. Bredow-Institut (Hörwerke der Zeit 9), Hamburg 1957.
  • Der Bahnhof von Zimpren. Kurzgeschichte. In: Die Zeit, 1958.
  • Doktor Murkes gesammeltes Schweigen und andere Satiren. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1958.
  • Billard um halbzehn. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1959. Neueste Ausgabe: dtv, München 2009. 29. Auflage. ISBN 978-3-423-00991-1.
  • Ein Schluck Erde. Drama (UA Düsseldorf 1961). Vorwort von Joachim Kaiser. Kiepenheuer & Witsch (Collection Theater 3), Köln 1962.
  • Als der Krieg ausbrach. Als der Krieg zu Ende war. Zwei Erzählungen. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1962 (IB 768).
  • Ansichten eines Clowns. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1963. Neueste Ausgabe: dtv, München 2009. 54. Auflage. ISBN 978-3-423-00400-8.
  • Entfernung von der Truppe. Erzählung. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1964. Neueste Ausgabe: dtv, München 1992. ISBN 978-3-423-11593-3.
  • Ende einer Dienstfahrt. Erzählung. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1966. Neueste Ausgabe: dtv, München 2004. 24. Auflage. ISBN 978-3-423-00566-1.
  • Hausfriedensbruch. Hörspiel – Aussatz. Schauspiel. Kiepenheuer & Witsch (pocket 4), Köln 1969.
  • Gruppenbild mit Dame. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1971. Neueste Ausgabe: dtv, München 2007. 23. Auflage. ISBN 978-3-423-00959-1
  • Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann. Erzählung. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974.
  • Berichte zur Gesinnungslage der Nation. Kiepenheuer & Witsch (pocket 64), Köln 1975.
  • Du fährst zu oft nach Heidelberg und andere Erzählungen. Eine Sammlung von 18 Erzählungen. Lamuv, Bornheim-Merten 1979. Neueste Ausgabe: dtv, München aoJ, ISBN 978-3-423-01725-1.
  • Fürsorgliche Belagerung. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1979. Neueste Ausgabe: dtv, München 2003. 9. Auflage. ISBN 978-3-423-10001-4.
  • Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern. Lamuv, Bornheim-Merten 1981.
  • Das Vermächtnis. Erzählung. Lamuv, Bornheim-Merten 1982.
  • Die Verwundung und andere frühe Erzählungen. Lamuv, Bornheim-Merten 1983.
  • Frauen vor Flußlandschaft.. Roman in Dialogen und Selbstgesprächen. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1985.

Heinrich Böll

Unser Verein ist nach dem Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll (1917 bis 1985) benannt. Dieser verfasste nicht nur viele bekannte und ausgezeichnete Werke (u.a. "Ansichten eines Clowns", "Gruppenbild mit Dame", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum"), sondern war auch intensiver Begleiter und Kritiker der nationalen und internationalen Politik. Bei den Europawahlen 1979 und den Bundestagswahlen 1983 gehörte Böll zu den Unterstützern grüner Politik. Mit den Grünen verband er die Hoffnung auf einen korrigierenden politischen Eingriff, auf neue Perspektiven für den Ausbau der Demokratie wie den Erhalt einer menschengerechten Umwelt.

 

Heinrich Bölls Ermutigung zur zivilgesellschaftlichen Einmischung in die Politik ist Vorbild und Verpflichtung für unsere Arbeit.

 

Mehr zu Leben und Werk finden Sie auf der Bundesstiftungsseite und auf der Seite der Erbengemeinschaft.

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