Wirtschaft & Soziales

AK Wirtschaft & Soziales

Der Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales begann im Jahr 2009 als Arbeitskreis zu arbeiten, davor war eine Arbeitsgruppe unter dem Schwerpunkttitel „Perspektiven der sozialen Gerechtigkeit“ aktiv.

Ziel unserer Arbeit ist, Einblicke in verschiedene soziale und wirtschaftliche Themenfelder und ihre Problemstellungen zu ermöglichen und dabei alternative Lösungsansätze vorzustellen, zu erarbeiten und zu diskutieren. In erster Linie fragen wir nach praktikablen Ansätzen auf dem Weg in eine Gesellschaft der Chancengleichheit, sozialen Gerechtigkeit und nachhaltigen Ökonomie. Die Suche nach Alternativen zu unserer stark ressourcenverbrauchenden Wirtschafts- und Konsumweise stehen dabei im Vordergrund ebenso die Suche nach gerechten und zukunftssicheren Sozialsystemen. Demokratie, Solidarität, Menschenrechte und Umweltschutz verstehen wir dabei als Grundbausteine.

Themen die uns bewegen:

  • Soziale und ökologische Transformation des Wirtschaftssystems
  • Inklusion und Chancengleichheit
  • Alternative, emanzipative Arbeitsmarktpolitik
  • Transparenz und Mitbestimmungin Wirtschaft und Politik
  • Menschenrechte und Demokratie

Gemeinsam mit Expertinnen und Experten, Wissenschaftler*innen, Politiker*innen und vielen anderen aktiven Personen wollen wir analysieren, diskutieren und gemeinsam nach guten Lösungen suchen.

Der Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales  bietet Veranstaltungen in verschiedenen  Formaten  an: von Abendveranstaltungen über Stadtspaziergänge bis hin zu Workshops, Tagesseminaren und Wochenendseminaren.

Wochenendseminar: Pfade in die Postwachstumswirtschaft – Ein erfahrungsbasiertes Kreativseminar

Berlin 29.1.2016 bis 31.01.2016

Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Mit: Marion Rädisch und Thomas Mehwald

Hier findet ihr einen Artikel zum Seminar auf dem Postwachstumsblog

Der Postwachstumsblog vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie getragen, gestaltet und weiterentwickelt.

Hier eine graphische Zusammenfassung des Seminarablaufs von Jana Kreisl:

Jana Kreisel. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.
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Kontakt

Tanya Lazova

Bildungsreferentin

Veranstaltungen

Sep 18
Schwerpunkt: Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte
Berlin
Sep 30Okt 02
Ein kreatives Erkundungsseminar zu Arbeit, Wirtschaft, Unternehmen in einer Postwachstumsgesellschaft
Berlin

Publikation

Cover der Broschüre WEge zum Grundeinkommen

Die Diskussion um das Grundeinkommen wird sowohl international als auch in Deutschland sehr intensiv geführt. Dabei ist auffällig, dass die weit überwiegende Zahl der Beiträge, die sich mit dem Vorschlag des Grundeinkommens beschäftigen, sich im Kern um zwei Fragen drehen. Zum einen um die Frage, ob ein Grundeinkommen gerecht ist oder nicht. Zum anderen um die Frage, welche Folgen die Einführung eines Grundeinkommens vermutlich zeitigt und ob diese wünschenswert sind oder nicht. Spätestens jedoch, wenn man zu der Schlussfolgerung gekommen ist, dass ein Grundeinkommen grundsätzlich wünschenswert ist, stellt sich die Frage, welche Wege zur Umsetzung eines Grundeinkommens gegangen werden können und welche davon Erfolg versprechend erscheinen. Im Vergleich zu der normativen Diskussion um das Grundeinkommen, die schon länger sehr ausführlich geführt wird, steht jene um Wege zum Grundeinkommen noch am Anfang. Der vorliegende Band soll diese Debatte gerade in Deutschland weiter beleben und weiter führen und fokussiert auf die Frage nach den gangbaren, realistischen und praktikablen Wegen, die zu einem Grundeinkommen führen können.

Dossier

Ein neuer Generationenvertrag

Foto: good friends Studio Berlin. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Heute ist die Zeit, um über eine generationengerechte Zukunft nachzudenken: Wie kann der demografische Wandel solidarisch und zukunftsfähig gestaltet werden?

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat dazu ein Online-Dossier erstellt.

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